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GesundheitMikrowelle Nitratgehalt in Lebensmitteln Schnelle Helfer im Alltagsstress Tinnitus und Hörsturz Wie der Garten auf den Körper wirkt Mikrowelle Gesundheitsrisiko Schon 1991 warnte der damalige EU-Kommissar für Ernährung in Brüssel, K. von Miert, vor dem Gebrauch von Mikrowellenöfen. Er erklärte, dass die im Mikrowellenofen verstrahlten Lebensmittel schädliche Auswirkungen auf den Menschen haben können. Die Forschungen bewiesen: Zerstörung des Nährwertes der Nahrung. Abnahme der Bioverfügbarkeit von Nährstoffen wie Fetten, fettähnlichen Stoffen, Eiweißen, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralien = der Körper kann die Stoffe nicht mehr aufnehmen und verarbeiten. Verlust von bis zu 90 % der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmittel. Übersäuerung der Nahrung Strahlenschäden durch den Betrieb von Mikrowellen Wissenschaftliche Studien belegen und beweisen, dass die heute verwendete technische Mikrowelle Gesundheitsschäden verursacht. Die Mikrowelle erzeugt Erwärmung durch hochfrequente und dauernde Umpolung (2,5 Milliarden mal pro Sekunde) der Stoffe und Substanzen. Dadurch entsteht Reibungswärme, und damit Denaturierung und Zerstörung der Nahrungsstrukturen. Die Nährstoffe werden zu widernatürlichen Formen deformiert. Auf beschädigte Molekülstrukturen reagiert das körpereigene Immunsystem wie auf ein Gift. Es reagiert mit Abwehr. Veränderungen der Blutwerte sind nachgewiesen: u. a. Zunahme der Leukozyten, Abnahme des Hämoglobins. Im Gegensatz zum Mikrowellenofen wird bei der traditionellen Kochweise auf dem Herd, im Backofen und im Dampfdrucktopf die Nahrung auf natürliche Weise von außen nach innen erwärmt, ohne Reibung Nitrat-Gehalt in Lebensmitteln Nitrat gelangt im Rahmen des Stickstoffkreislaufs durch mikrobiellen Abbau von organischen, stickstoffhaltigen Verbindungen in die Nahrungskette (Grund-, Trinkwasser, Boden, Pflanze). Wofür Nitrat? Für die meisten Pflanzen ist Nitrat unentbehrlich zum Aufbau von Proteinen. Um ein optimales Pflanzenwachstum zu ermöglichen, muss die Landwirtschaft durch Düngemaßnahmen laufend für Nitrat-Nachschub im Boden sorgen. Intensive landwirtschaftliche Düngungen können zu höheren Nitratgehalten in Grundwasser, Boden führen und von dort über die Wurzeln in die Nahrungspflanzen gelangen. Vorkommen in Lebensmitteln Trinkwasser Etwa 10 - 15 Milligramm Nitrat pro Liter Wasser sind in der Regel natürlicher Herkunft und ergeben eine Art “biogener Grundbelastung³. Höhere Gehalte werden hauptsächlich durch intensive landwirtschaftliche Düngung verursacht, wobei auch das Klima, die Bodenbeschaffenheit und die Bodennutzung eine wichtige Rolle spielen. Im niederschlagsarmen Nordbayern ist das Grund- und Trinkwasser in Gegenden mit flachgründigen Böden und hohem Anteil an Sonderkulturen stärker mit Nitrat belastet als im regenreichen Südbayern mit mehr Grünlandwirtschaft Grundwasservorkommen mit Nitratgehalten zwischen 25 und 50 Milligramm/Liter gelten als belastet. Gemüse Der Nitratgehalt ist nicht allein von der Düngung abhängig. Es gibt Gemüsesorten, die Nitrat geradezu gierig speichern, während andere Sorten nur wenig zur Anreicherung neigen. Vor allem Blatt- und Wurzelgemüse, wie Kopfsalat, Feldsalat, Mangold, Spinat, Rettich, Radieschen und Rote Beete, weisen mitunter sehr hohe Nitratkonzentrationen auf (Nitratwerte von deutlich über 1000 mg/kg). Im Vergleich dazu ist gerade beim Fruchtgemüse wie Tomaten, Gurken, Bohnen oder Erbsen nur ein relativ geringer Nitratgehalt (unterhalb 500 mg/kg) festzustellen. Auffällig dabei ist der erst wenige Jahre in größerem Maße bekannte Rucola-Salat, bei dem häufig Nitratgehalte von über 3000 mg/kg festzustellen sind Nitratgehalt von niedriger bis zur hohen Belastung in Gemüse: Zwiebeln - Tomaten - Rosenkohl - Spargel - Paprika - Gurken - Blumenkohl - Kartoffeln - Spinat - Radieschen - Rote Bete - Kopfsalat - Rettich - Feldsalat - Rucola Blattgemüse: Kopfsalat, Endivie, Eissalat, Feldsalat, Spinat, Stielmangold Wurzel- und Knollengemüse: Karotten, Kohlrabi, Sellerie Fruchtgemüse: Erbsen, Gurken, Grüne Bohnen, Paprika, Tomaten Kohlgemüse: Grünkohl, Chinakohl, Weißkohl, Wirsing Kohlgemüse: Blumenkohl, Kopfkohl Kohlgemüse: Rosenkohl Wurzelgemüse: Rote Rüben, Radieschen, Retteich Zwiebelgemüse: Lauch Zwiebelgemüse: Knoblauch, Zwiebeln Fruchtgemüse: Auberginen, Zucchini Obst, Getreide, Kartoffeln Wie schädlich ist Nitrat für die menschliche Gesundheit? Vom Nitrat selbst geht nur eine sehr geringe, unmittelbare Gesundheitsgefährdung für den erwachsenen Menschen aus. Unter bestimmten Umständen (z.B. durch Bakterien im Mundraum oder Magen) kann Nitrat jedoch teilweise zu Nitrit umgewandelt werden, das auf zwei Arten die menschliche Gesundheit gefährdet: Zum einen kann es bei Säuglingen den Sauerstofftransport im Blut behindern und dadurch eine “Methämoglobinämie³ mit Blausucht (Cyanose) verursachen. Zum anderen kann Nitrit mit sekundären Aminen - das sind stickstoffhaltige chemische Verbindungen, die in vielen Lebens- und Arzneimitteln vorkommen und auch bei der Verdauung entstehen - sog. “ HYPERLINK "http://www.vis-ernaehrung.bayern.de/../web-food/de/left/fachinformationen/risiken/stoffe-nonbio/nitrosamine.htm" Nitrosamine³ bilden. Nitrosamine können stark krebserzeugend wirken. Verbraucher-Tipps Nitratgehalte aus der zentralen Wasserversorgung können bei den zuständigen Wasserversorgungsunternehmen, den Gemeindeverwaltungen oder den Gesundheitsämtern erfragt werden Eigentümern von Eigen- oder Einzeltrinkwasserversorgungsanlagen wird empfohlen, sich über die Qualität ihrer Trinkwässer in Form einer Trinkwasseranalyse, die Nitrat mit einschließt, kundig zu machen. Derartige Analysen dürfen nur von akkreditierten Laboratorien durchgeführt werden Sofern Verbraucher Maßnahmen zur Nitratverringerung des Trinkwassers im Haushalt mit so genannten “Nitratentfernern³ durchführen wollen, sollten sie sich vorher unbedingt sachkundig beraten lassen und Geräte verwenden, die ein Prüfzeichen des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs (DVGW) besitzen. Wer “nitratbewusst³ Gemüse einkaufen will, sollte insbesondere bei Blatt- und einigen Wurzelgemüse Frischware bevorzugen, die in lichtstarken Monaten geerntet werden (Berücksichtigung der Saison). Gemüse aus ökologischem Landbau und Freilandware weisen tendenziell etwas geringere Nitrat-Gehalte auf als Ware aus konventionellem Anbau. Bei der Zubereitung von Blattgemüse kann die Entfernung von Stiel, Stängel, großen Blattrippen und der äußeren Hüllblätter eine Nitratminderung bewirken. Auch durch Blanchieren und Garen lassen sich Nitratverluste (ca. 40 bis 80 %) erzielen. Allerdings sollte das Garwasser nicht in Gemüseszubereitungen für Säuglinge verwendet werden. Zubereitetes Gemüse nicht mehr aufwärmen, das sich so der Nitratgehalt erhöht oder eine Umwandlung zum noch schädlicheren Nitrit stattfindet. Schnelle Helfer im Alltagsstress Betrachten Sie ein schönes Foto vom letzten Urlaub, von ihrem Haustier oder jemandem, den sie lieben. Erinnern sie sich daran, was wirklich zählt im Leben Reisen sie in Gedanken. Schließen sie einen Moment die Augen und stellen sich das Meer vor oder die Berge oder einen grünen Wald Trinken Sie viel stilles Wasser, essen sie Nüsse oder Obst. Flüssigkeitsmangel und Durst verursachen Stress Hören Sie klassische Musik. 30 Min. am Tag bringen so viel wie 10 mg Valium Trainieren sie Yoga, Hatha- Yoga oder Yoga für den Rücken überfordert sie nicht, entspannt und bringt die Konzentration zurück Atmen Sie ganz tief ein und doppelt so lange wieder aus. Oder zählen sie ihre Atemzüge von 1-10 und wieder von vorne Schnuppern Sie Orangen- Zitronen- oder Pfefferminzdüfte. Die sorgen schnell für neue Konzentration Machen Sie Witze. Lachen ist positiv für die Psyche und aktiviert das Gehirn Gehen Sie 20 Min. raus. Bewegung an frischer Luft bringt Zeit zum Gedanken ordnen, macht einen klaren Geist und erfrischt. Tinnitus und Hörsturz Unser Ohr hat sich in der embryonalen Phase aus unserer Haut entwickelt. Es ist unaufhörlichen Reizen ausgesetzt. Der Stereoeffekt unserer Ohren warnt uns vor Gefahren und zeigt an, aus welcher Richtung die Gefahr kommt. Unser Gehör ist ein trichterförmiger Empfänger, der nie abgeschaltet werden kann. Ohrensausen, Ohrgeräusche, Schwindel und Hörsturz sind ein Zeichen für akuten Sauerstoffmangel. Das Ohr streikt, es schaltet selber ab. Auslöser sind oft berufliche oder private Stresssituationen, Existenz- und Versagensängste, Alpträume, Schlafstörungen, die daraus entstehen, Erschöpfungszustände, das Gefühl, nie mit der Arbeit fertig zu werden, das Ignorieren von Müdigkeit. Hörsturz gefährdete Menschen können sich schlecht regenerieren, haben Probleme sich zu entspannen, gelangen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, streben einer Selbstüberforderung entgegen. Das Hör- und Gleichgewichtsorgan ist hier eine Schwachstelle, die reagiert, wie eine überlastete Sicherung - und dann durchbrennt. Ein unvorhergesehenes belastendes Ereignis oder einfach nur ein Urlaub können zu einer gefährlichen Stresssituation werden , in der das Innenohr verrückt spielt. Es pfeift und dröhnt im Ohr und hört nicht mehr auf. Oder es entsteht ein einseitiger Hörverlust oder das Gefühl, Watte im Ohr zu haben ( Hörsturz). Drehschwindel und Übelkeit können dazu kommen. Alle diese Symptome gleichen einer Flucht aus der bedrohlichen Situation. Bei Schwindelanfällen kommt die komplizierte Anatomie unseres Gleichgewichtssinnes ins Schwanken. Störungen der Mikrozirkulation unseres Blutes stören die Sauerstoffversorgung des Innenohres empfindlich Mögliches homöopathisches Mittel: nux- vomica Tinnitus und der verspannte Nacken Fehlhaltungen, ein eingezogener Kopf, Fehlhaltung der Schultern, Schleudertrauma können einen von der Halswirbelsäule ausgehenden Tinnitus bewirken. Das Kiefergelenk, das durch Sehnen und Bänder mit der Halswirbelsäule verbunden ist, kann mit verantwortlich sein für einen Tinnitus. Zähne zusammen beißen bei Stress oder nächtliche Zähne knirschen haben hier einen negativen Einfluss. Eine Entspannung unseres Nervensystems kann uns helfen, die Nackenmuskulatur zu entspannen und dadurch die Durchblutung zu verbessern. Mögliches homöophatisches Mittel: Diamant Wie der Garten auf den Körper wirkt Herz/ Kreislauf ein Blick ins Grüne beruhigt und senkt nach wenigen Minuten den Blutdruck Stress wird reduziert Die Muskeln entspannen sich Herz und Kreislauf werden bei mäßiger Gartenarbeit dauerhaft stabilisiert Knochen die vielseitige, mäßige Belastung im Garten erhöht die Knochendichte dadurch verringert sich das Risiko von Osteoporose Haut Tageslicht sorgt dafür, dass Vitamin D in der Haut gebildet wird, das im Organismus wichtige Funktionen übernimmt Schuppenflechte und Neurodermitis bessern sich bei UV- Bestrahlung Achtung: ein guter Sonnenschutz ist immer wichtig, der beste Schutz ist eine leicht Baumwollkleidung und die Sonnencreme mit hohem LSF Immunsystem Gartenarbeit verringert Stress und unterstützt das Herz/ Kreislaufsystem, dadurch wird das Immunsystem deutlich gestärkt Ein starkes Immunsystem wird besser mit Entzündungen fertig und schützt vor Erschöpfungszuständen Psyche Gartenarbeit wirkt meditativ, die Alltagssorgen treten in den Hintergrund Wir übernehmen Verantwortung und stärken damit unser Selbstvertrauen Ein prächtiger und blühender Garten belohnt uns |